warum soll ich deutsch werden home
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Grußwort der Dezernentinnen
In Frankfurt zuhause

Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter,

zusammenleben, mitbestimmen, mitgestalten: Unsere Stadt braucht dafür gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger. Einbürgerung bedeutet, umfassende Bürgerrechte zu erhalten. Die Stadt Frankfurt am Main startet im April 2012 eine Einbürgerungskampagne mit dem Ziel, nichtdeutsche Frankfurterinnen und Frankfurter über das Thema zu informieren und als neue Staatsangehörige zu gewinnen.

Viele Argumente sprechen für einen Antrag auf die deutsche Staatsange­hörigkeit. Ein umfassendes Wahlrecht, eine freie Berufswahl oder Reise­freiheit sind nur einige Gründe, die für Ihre Einbürgerung sprechen. Lassen Sie einfach prüfen, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen. Informieren Sie sich beim Standesamt oder beim Amt für multikulturelle Angelegenheiten über Ihren Weg zur deutschen Staatsangehörigkeit.

Das Motto der Kampagne lautet „Frankfurt bürgert ein. Warum soll ich deutsch werden?“ Wir stellen bewusst diese Frage, über die Sie vielleicht schon selbst nachgedacht haben. Einbürgern bedeutet nicht, die eigenen Wurzeln aufzugeben. Vielmehr bietet die deutsche Staatsangehörigkeit Chancen für jede und jeden, aktiv und gleichberechtigt im gesellschaftlichen Umfeld mitbestimmen zu können.

Das Frankfurter „Integrations- und Diversitätskonzept“ fordert eindeutig, die politische Beteiligung von Einwohnerinnen und Einwohnern mit Migrations­hintergrund zu erhöhen. Das entspricht unserem Verständnis von gelebter Demokratie und einer nachhaltigen Willkommenskultur.

Der Schritt zur Einbürgerung ist ein Zeichen, dass Sie sich hier wohlfühlen und Ihren Lebensmittelpunkt gefunden haben. Wir möchten Sie daher motivieren, die deutsche Staatsangehörigkeit zu beantragen.
Wir freuen uns auf alle neuen deutschen Staatsangehörigen in unserer Stadt Frankfurt am Main.

Ihre

Dr. Nargess Eskandari-Grünberg   Prof.Dr. Daniela Birkenfeld
StR Dr. Nargess Eskandari-Grünberg
Dezernentin für Integration
 
  StR Prof. Dr. Daniela Birkenfeld
Dezernentin für Soziales,
Senioren, Jugend und Recht